Danke, Bastian!

“Wer ein Praktikum in einer Agentur macht, erwartet eventuell einen Haufen junger Wilder, die auf Basis von Praktikantenlohn oder freier Mitarbeit für die Firma alles geben.  Man erwartet vielleicht auch egozentrische Chefs, die am liebsten sich selbst reden hören und ein Praktikantendasein, welches sich auf Zuarbeiten beschränkt.

Wer dies sucht, ist bei Pixelpark falsch.

Meine drei Monate in der Full-Service-Internetagentur, die sich selbst als Agentur versteht, die für ihre Kunden kreative und nachhaltig wertsteigernde Kommunikations-, E-Business- und Technologie-Lösungen entwickelt, haben mir einen breiten Schatz an neuen Erfahrungen und Lernmomenten gebracht.

Von Anfang an wurde ich sehr freundlich aufgenommen und durfte an vielen Meetings, sowohl intern als auch im Gespräch mit Kunden, dabei sein. Über die spannenden Inhalte kann ich leider nichts preisgeben, da Pixelpark jedoch zu den größten und renommiertesten Internetagenturen in Deutschland gehört, sind auch die Kunden und Projekte dementsprechend hochkarätig.

Meine eigentlichen Aufgaben fingen an mit Recherchen und Analysen, die mir gerade am Anfang sehr halfen, auch selbst einen tiefen Einblick in die von Buzzwords, Tweets und Social Media Optimization durchtränkte Welt der Online-Avantgarde zu bekommen. Allen, die jetzt bereits am Begriffe Googlen sind, sei gesagt: man findet sich schneller zurecht als ich gedacht habe. Vorkenntnisse sind aber natürlich von Vorteil und eine gewisse Affinität zum Thema sollte vorhanden sein.

Nachdem ich die ersten Herausforderungen gemeistert hatte, wurde ich stärker eingebunden, so dass ich unter anderem später auch noch intern ein Tool präsentieren durfte und die Bearbeitung und Koordination zweier Bewerbungen für europaweite Projektausschreibungen mehr oder minder eigenverantwortlich durchführte.

Besonders in Erinnerung ist mir die positive Arbeitseinstellung und Atmosphäre – trotz Wirtschaftskrise – und der kooperative Führungsstil kombiniert mit flachen Hierarchien geblieben. Auch die kommunikationspolitische geschickte, “angestrebte Innovationsführerschaft” ist bei Pixelpark tatsächlich unmittelbar zu spüren.

Ein Praktikum bei Pixelpark kann ich jedem empfehlen, der Interesse an den neuen Medien hat, sich auf Herausforderungen einlassen möchte und keine Lust hat auf ein Durchschnittsunternehmen. Denn letztlich hat sich Pixelpark das beste aus den Internet-Gründungsjahren bewahrt, bietet seinen Mitarbeitern einen fairen Umgang und hat trotz der Größe und Etablierung eine gewisse Offenheit behalten, die aber nicht in unreflektierte Euphorie für neue Technologien überschlägt.

Mein zweites Praktikum führt mich jetzt in die Medienstadt Babelsberg zur UFA. Dort beerbe ich Tony und hoffe auf ebenso spannende Aufgaben und Einblicke, wie ich sie bei Pixelpark bekommen habe.

Bastian”

Lieber Bastian,

vielen Dank für Deine tollen Worte und Deinen Einsatz bei uns! Man sieht sich ja immer zweimal ;).

Deine Pixelpark-Crew aus Berlin

Den Original Artikel findet man hier.

Pixelpark

am 28.07.2009